Category Archives: It´s Ratgeber-Time

Studieren bei der Polizei – Ein Überblick

Polizei StudiumEin Studium bei der Polizei ist der richtige Weg, um später einmal bei der Schutz- oder Kriminalpolizei arbeiten zu können. Aber was sind die Voraussetzungen für das Polizeit-Studium und was erwartet mich? Hier gibt es einen Überblick.

Das Polizei-Studium kann an Fachhochschulen oder der einzigen Polizeiakademie Deutschlands (Nienburg) absolviert werden. Ein sauberes Führungszeugnis und eine deutsche oder die EU-Staatsbürgerschaft sind Grund-Voraussetzung (bei einem dringenden dienstlichen Interesse und wenn der Bewerber im Besitz einer gültigen Niederlassungserlaubnis ist, sind Ausnahmen von dieser Regel möglich). Um an einer FH studieren zu können, ist außerdem die Fachhochschulreife Pflicht; die Polizeiakademie wiederum akzeptiert unter Umständen auch Realschüler.

Alle weiteren Voraussetzungen für das Studium bei der Polizei unterscheiden sich je nach Bundesland. So nimmt die Polizeiakademie Niedersachsen beispielsweise nur Bewerber an, die mindestens 6 Jahre Englischunterricht oder ein Sprachen-Zertifikat Level B1 vorweisen können sowie am Tag der Einstellung nicht älter als 31 Jahre alt sind. Außerdem erwartet man dort körperliche Fitness, das Jugendschwimmabzeichen in Bronze, eine Fahrerlaubnis der Klasse B und eine Mindestgröße von 1,63m (Frauen) bzw. 1,68m (Männer).

Einige Bundesländer, so zum Beispiel Hessen, stellen nur noch in den gehobenen Polizeivollzugsdienst ein. Die Regelstudiendauer beträgt hier drei Jahre und endet mit der Laufbahnprüfung. Das Eignungsauswahlverfahren ist knackig: Psychologischer Test, Sporttest, Gruppenaufgabe, Einzelinterview und polizeiärztliche Untersuchung sorgen meist schon für eine deutliche Reduzierung des Bewerberkreises.

Polizei StudierenDas Studieren bei der Polizei unterscheidet sich von einem regulären Studium. So herrscht zum Beispiel zu jeder Zeit Anwesenheitspflicht. Aber: Bereits während des Studiums beginnt auch die Bezahlung. So steigt beispielsweise ein lediger Polizeikommissaranwärter mit knapp 1.000,- EUR netto ein. Gehalt statt Studiengebühren? Ja, dafür erwartet man aber auch volle Konzentration auf das Lernen!

Je nach Bundesland hält man nach einem erfolgreich abgeschlossenen Studium entweder ein Diplom oder den Titel Bachelor of Arts (Verwaltungsfachwirt FH) in der Hand. Die bisherigen Polizeikommissaranwärter werden dann zu Polizei- bzw. Kriminalkommissaren ernannt und in den meisten Fällen auch direkt in den Polizeidienst übernommen. Alternativ kann – europaweit – ein Master-Studiengang ergänzt werden.

Weitere Infos gibt es übrigens unter http://www.polizei-studium.de/ und bei der Hochschule der Polizei.

Fotos: Arno Bachert / pixelio.de

Au-Pair im Ausland

Wer nach Beendigung der Schule, oder dem Abitur ins Ausland gehen möchte, dem bieten sich dafür verschiedene Möglichkeiten an.

Die meisten Jugendlichen entscheiden sich aber für einen Au-Pair Aufenthalt. Hierbei wird Ihnen die Möglichkeit gegeben, sich für eine längere Zeit, meist bis zu einem Jahr, im Ausland aufzuhalten. Wer zwischen 18 und 30 Jahren ist, der kann den Au Pair Aufenthalt nutzen, um seine Sprachkenntnisse zu verbessern, aber auch um mehr von der Kultur und den Menschen im jeweiligen Land kennen zu lernen. Die Jugendlichen wohnen in dem Jahr bei Gastfamilien. Diese betreuen in dieser Zeit die Kinder der Familie. Für Kost und Logie muss nichts bezahlt werden, dass übernehmen die Gasteltern. Durch das tägliche Zusammensein mit der Familien, verbessern sich ebenfalls auch die Sprachkenntnisse, denn während des Aufenthalts wird nur in der Landessprache gesprochen.

Au Pair USAAu Pair SpanienAu Pair Kanada
Zu den beliebtesten Reiseländern für Au-Pair zählen die USA, Kanada, Frankreich, Neuseeland und Spanien.

Wer seine Sprachkenntnisse erweitern möchte, der kann dies auch durch eine Sprachreise machen. Viele Reiseveranstalter und mittlerweile ca. 160 Anbieter, haben sich auf Sprachreisen spezialisiert. Mehr als die Hälfte, hat sich für Englisch entschieden und so nutzen jedes Jahr viele Jugendliche und Erwachsene die Möglichkeit und buchen eine Sprachreise nach England. Weitere beliebte Sprachen sind Französisch, Spanisch und Italienisch. Im Reisebüro sollten trotzdem immer mehrere Veranstalter und Angebote verglichen werden, denn auch hier gibt es preisliche Unterschiede.

Aber auch wer ein Studium beginnen möchte, kann sich hier für einen Platz im Ausland entscheiden. Je nach Art und Studienrichtung, entscheiden sich die meisten Studenten für unsere Nachbarländer, wie die Niederlande, England, oder Frankreich. Aber auch die USA wird gerne für das Studium genutzt und somit auch die Sprachverbesserung.

Wer wegen den Sprachkenntnissen nicht ganz so lange ins Ausland möchte, der kann sich für ein Auslandspraktikum entscheiden. Auch hier werden genügend Varianten angeboten. So kann jeder für sich selber entscheiden, welches für ihn die beste Möglichkeit ist, die Sprache zu lernen, oder zu erweitern.

Gute Vorbereitung auf das Studium

Das Studium ist ein aufregender und herausfordernder Lebensabschnitt für jeden Studierenden. Zunächst müssen sich Studenten/Stundentinnen an ein neues Lernumfeld gewöhnen: Von Vorlesungen über Online-Recherchen im virtuellen Katalog der Bibliothek bis hin zum Erstellen der ersten wissenschaftlichen Arbeit scheint alles neu und unbekannt zu sein. Wie bereitet man sich am besten darauf vor, was einen an der Fachhochschule oder Universität erwartet?

Wenn ein/e Schüler/in sich zu einem Studium direkt nach dem Abitur entschließt, hat er/sie mehrere Monate Leerlauf zwischen den beiden Lebensabschnitten. Während das Bangen um die Abiturprüfungen gerade überstanden ist, beginnt die Sorge um den Studienplatz und damit die vermehrten Gänge zum Briefkasten. Um aber die Zeit bis zum (in der Regel) Wintersemesterbeginn sinnvoll zu überbrücken, kann man bereits Kenntnisse erwerben, die für den jeweiligen ausgesuchten Studiengang von Bedeutung sind.

So kann man sich überlegen ein Praktikum in diesen Monaten zu absolvieren. Diese bieten neben ersten Berufserfahrungen und hoffentlich einer guten Referenz auch die Möglichkeit, sich erforderliche Praktikumsstunden im Studium bereits anrechnen zu lassen. Dies kann die Studienzeit gehörig erleichtern. Eine weitere sinnvolle Option ist das Besuchen eines Volkshochschulkurses, in dem bereits wichtige Grundlagen vermittelt werden können. So wird heute an den Universitäten immer wieder die Erfahrung gemacht, dass für fast alle Studienfächer gute Englischkenntnisse erforderlich sind. Hat man diese in seiner Schulzeit nicht erworben oder liegt die Schulzeit bereits schon Jahre zurück, bietet sich so ein Kurs an. Kurse für Business Englisch helfen zum Beispiel um wichtge Grundlagen wie das Verfassen englischer Geschäftsbriefe zu erlernen. Für reiselustige Personen gibt es da auch einige Angebote dies mit einer Sprachreise nach England, oder einem anderen englischsprachigem Land, zu verbinden.

Mit solch einer Vorbereitung sollte dem Studium nichts mehr im Wege stehen!

Durch Studienplatztausch zum Wunschfach

StudienplatztauschTausende von lernwilligen Menschen versuchen in jedem Semester in ihr Wunschfach an der Universität oder der Fachhochschule zu gelangen. Oder an eine ganz bestimmte Uni/FH, die beispielsweise nahe des Heimatorts oder dem des Partners liegt. Häufig vergeblich. Die Hindernisse sind bekannt: Hohe NCs, Zu viele Bewerber für ein bestimmtes Fach oder bürokratische Hürden.

Tauschbörsen im Internet können bei der Vermittlung helfen
Doch es gibt Hoffnung. Mehrere Portale im Internet bieten Studierenden die Möglichkeit, den Studienplatz mit anderen zu tauschen. Dort kann man gegen eine geringe Gebühr einen Antrag auf einen Wechsel des Studienplatzes stellen. Dieser wird dann, sofern nicht direkt ein Tauschpartner aus der Datenbank ermittelt werden kann, sowohl auf verschiedenen Internetseiten, als auch in einigen Printmedien veröffentlicht. Sobald ein Angebot vorliegt werden die betreffenden Personen verständigt und miteinander in Verbindung gebracht. Im Idealfall kommt dabei dann ein Tausch des Studienplatzes zustande. Dabei ist es völlig egal, in welchem Semester der oder die Studierende sich gerade befindet. Selbst vor Beginn des Studiums ist ein Tausch theoretisch möglich.

Einschränkungen für Wechselwillige
Allerdings obliegt auch dieses System Einschränkungen und Hindernissen. Beispielsweise ist ein Tausch zwischen Diplom und Bachelor/Masterstudiengängen kategorisch ausgeschlossen. So sind Leuten, die im Diplom gefangen sind und lieber die Sicherheit eines Bachelors genießen möchten, der, im Gegensatz zum Vordiplom, bereits einen universitären Abschluss darstellt, hinsichtlich eines Wechsels die Hände gebunden. Darüber hinaus sind auch internationale Wechsel (noch) nicht im Bereich des Möglichen. Wer also auf ein Auslandsstudium hofft, muss einen anderen Weg zu diesem finden.

Vor dem Tausch Informationen einholen
Ansonsten sind den Wechselwilligen aber kaum Grenzen gesetzt. Am Ratsamsten ist es allerdings, zunächst einmal weitere Informationen einzuholen und zu schauen, inwieweit ein Tausch überhaupt möglich und ratsam wäre, um dadurch sowohl unnötige Kosten zu vermeiden, als auch Zeit und Energie, die fürs Studium ja bekannterweise benötigt wird, zu sparen.

Netzwerken – Je frueher, desto besser

NetzwerkenImmer wieder hört man, wie wichtig Networking für die Karriere ist und nicht immer ist klar, was damit gemeint ist. Grundsätzlich geht es darum, Kontakte, die zu einem späteren Zeitpunkt hilfreich sein könnten, zu knüpfen und aufrechtzuerhalten. Doch Networking ist nicht unbedingt nur eine Strategie für Manager und Menschen, die bereits im Berufsleben stehen. Bereits während des Studiums kann man beginnen, ein Netzwerk aufzubauen, schließlich lernt man hier sehr viele Menschen kennen.

An der Universität trifft man oft auf ein völlig neues Umfeld, das einen wesentlichen Vorteil hat: Man hat vorwiegend mit Menschen zu tun, die gleiche oder ähnliche fachliche Interessen haben wie man selbst. Besonders viele Networking-Möglichkeiten bieten Klubs, Vereine und Arbeitsgemeinschaften an Universitäten, bei denen man sich ehrenamtlich einbringen kann. Dabei lernt man viele interessante Leute kennen und hat die Möglichkeit, interessante Orte und spannende Veranstaltungen zu besuchen.

Oft präsentieren sich Unternehmen an Universitäten, die mögliche Bewerber für Praktika oder den späteren Berufseinstieg ausfindig machen wollen. Wer hier einen guten Eindruck hinterlässt, erspart sich später vielleicht einmal die nervenaufreibende Jobsuche. Weiters haben die meisten Universitäten Alumni-Netzwerke, bei denen Studenten mit Absolventen, die mittlerweile im Berufsleben stehen, in Kontakt treten können.

Aber auch bei Initiativen, wo das Studienfach nicht im Vordergrund steht, kann man gut Kontakte knüpfen oder sogar Freundschaften schließen. Die meisten Unis haben Sportteams oder Musikensembles – oder Vereine, die sich mit der Organisation von Parties beschäftigen, wie es sich auf einem Universitätscampus nun einmal gehört. Selbst hier ist es möglich, dass der eine oder andere Sport- oder Musikkollege später einmal bei Karrierefragen behilflich sein kann.

Praktikum – Mit einem Fuß im Unternehmen
Wer bereits die Gelegenheit hat, in Form von Praktika Berufserfahrung zu sammeln, steht mit einem Fuß im Unternehmen, wird dieses aber mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Ende des Vertrages wieder verlassen. Trotzdem ist es gut möglich, dass in diesem Unternehmen in späterer Zukunft eine Stelle frei wird, für die ein ehemaliger Praktikant gut passen würde. Daher sollte man den Kontakt zum Arbeitgeber während und nach dem Praktikum pflegen.

Während des Praktikums sollte man das Gespräch mit Entscheidungsträgern und Vorgesetzten suchen, gleichzeitig aber auch zu den Kollegen ein gutes Verhältnis aufbauen. Beim Essen in der Kantine oder morgens am Gang bieten sich viele Gelegenheiten zum Smalltalk, bei denen man die Mitarbeiter näher kennen lernen kann. Versteht man sich mit einzelnen Person besonders gut, dann ist es ratsam, mit ihnen auch nach dem Praktikum in Kontakt zu bleiben. Dabei kann man auch auf Internet-Netzwerke wie Xing oder LinkedIn zurückgreifen.

Es ist nicht immer einfach, mit so vielen Menschen per E-Mail oder Telefon verbunden zu bleiben und diese Kontakte regelmäßig zu pflegen. Aber hat man einmal einen guten Eindruck hinterlassen, so erinnert man sich gerne an frühere Bekanntschaften und die Chancen auf Hilfe beim beruflichen Fortkommen stehen gut.

Bild: Gerd Altmann / Pixelio.de

Das Karriererezept fuer Studenten: Praktika

PraktikumDas Sammeln von Praxiserfahrung spielt eine herausragende Rolle für den erfolgreichen Berufseinstieg, und das auch unabhängig vom Studium. Es ist daher nicht immer ausschlaggebend, ob die Inhalte vom Praktikum das gewählte Studienfach 1:1 wiederspiegeln. Wer sich schon einmal in Bewerbungsgesprächen beweisen musste, weiß, dass ein Arbeitgeber sehen möchte, wie flexibel, facettenreich und vor allem anpassungsfähig man ist. Ein Praktikum bietet dazu die Gelegenheit, genau diese Kompetenzen zu entwickeln.

Die Kompetenzen, die man während eines Praktikums erlangen kann, lassen sich also in zwei Kategorien unterscheiden. Zum Einen sind sie fachspezifisch, da sie sich unmittelbar auf das Studienfach beziehen. Die Mitwirkung in den Unternehmensprozessen gibt Studenten die Chance, theoretisches Knowhow in der Realität auszutesten und zu vertiefen. Diese Erfahrung hilft auch, sich nach dem Praktikum besser auf eine bestimmte wissenschaftliche Fragestellung zu fokussieren und entsprechend zu spezialisieren. Nur zu oft verliert man den roten Faden im Studium und kann durch Praxiserfahrung wieder neue Motivation gewinnen. Zu den fachlichen Kompetenzen zählt auch das Aufbessern der Kenntnisse einer Fremdsprache durch die kontinuierliche Anwendung im Alltag. Gerade hier ist die Praxis der Schlüssel zum guten Level.
Im Unterschied zum normalen Praktikum können bei einem Praktikum im Ausland weitaus mehr fachspezifische Kompetenzen erworben werden. Außerfachliche Qualitäten sind – beruflich gesehen – der Hauptvorteil einer Tätigkeit im Ausland. So ist der Praktikant einem vollkommen ungewohnten kulturellen Umfeld ausgesetzt, indem eine andere Sprache gesprochen wird, andere Traditionen und andere Rechte gelten. Diese landescharakteristischen Werte spiegeln sich auch innerhalb des Unternehmens wieder. Jede Firma entwickelt ihr eigenes Arbeitsklima und ihre eigene Unternehmenskultur, denen man sich zusätzlich zur nationalen Kultur anpassen muss.

Dazu zählen aber auch die privaten Vorteile: so fällt es gerade junge Menschen während der Arbeitszeit und in der Freizeit nicht schwer, neue Bekanntschaften zu schließen, die oft über die Dauer des Aufenthaltes hinausgehen.

Dabei ist die Praktikumssuche längst nicht mehr so schwer, wie es ihr immer noch unterstellt wird. Übersichtliche Datenbanken im Internet bieten eine Menge an guten Praktika-Stellen: Dort kann man ein geeignetes Praktikum suchen und sich auf dieses direkt bewerben. Der andere und bequemere Weg ist es, dass man sich von einer Vermittlungsagentur unter die Arme greifen lässt. Sie bieten vor allem für Auslandspraktika ein erschwingliches Gesamtpaket von der Suche des Praktikums bis hin zum Support vor Ort. Zwar ist der Service mit Kosten verbunden, aber die Investition lohnt sich.

Bild: bbroianigo / pixelio.de

Neue Stadt – wie finde ich den richtigen Arzt?

Arzt suchenEine schmerzende Schulter, starke Zahnschmerzen oder sogar einen Hexenschuss? Da stellt man sich bei dem großem Ärzteangebot oft die Frag, welcher Arzt der richtige für welche Krankheit/ Schmerzen ist. Im Telefonbuch stehen zwar Ärzte in deiner Nähe, aber ist dieser Arzt auch wirklich gut? Gerade wenn man neu in einer Stadt ist, fällt einem die medizinische Orientierung doch recht schwer.

Also ab ins Internet und in den passenden Online-Portalen suchen. Im Internet bieten sich einige gute Portale an, die einem helfen den passenden Arzt für sich zu finden.
Eines der Online-Portale ist Deutschlands größte Arztempfehlung jameda. Hier gibst du nur die gesuchte Arztgruppe ein, den Umkreis, in dem du suchst und binnen weniger Sekunden werden dir die passenden Ärzte aufgelistet. Patienten der Ärzte haben die Möglichkeiten, in diesem Portal ihre Bewertungen abzugeben. Diese Bewertungen erleichtert auch oft die Entscheidung für einen selbst, ob der aufgerufene Arzt für einen der Richtige ist.

Der Vollständigkeit halber ist zu erwähnen, dass Jameda natürlich nicht das einzige Portal im Bereich Arzt-Suche ist. Alternativen finden sich, wenn du in der Suchmaschine deines Vertrauens Keyworte wie z.B. “Arzt DeineStadt” eingibst. Durch Eingabe der Medizinischen Richtung, Fachrichtung und Ortsangabe kannst du den großen Ärztekreis schon einmal verkleinern. Bei einigen Portalen ist es auch möglich die Schwerpunkte, die ein Arzt in seinem Bereich studiert hat, heraus zu finden. Zuguterletzt lesen sie noch die Bewertungen der anderen Patienten um sich schon einmal eine Vorstellung zu machen. Nun ab ans Telefon und einen Termin vereinbaren.

Übrigens: Bei Jameda.de gibt es auch interessante Studentenjobs

(Bild: Rainer Sturm / pixelio.de)

Die Kunst der richtigen Studienwahl

richtige Uni StudienwahlDie Frage nach der richtigen Studienwahl ist die Frage nach den individuellen Interessen und Talenten. Oft hat ein Abiturient keine Klarheit über seine persönlichen und beruflichen Perspektiven. Hinzu kommt eine unklare Vorstellung von dem, was das Studium überhaupt verlangt. Daher ist es empfehlenswert, zum Einstieg die nächstgelegene Hochschule aufzusuchen und sich in einige Vorlesungen zu setzen. Hier ist sämtliche Scheu fehl am Platze: Es gibt keinerlei Torwächter vor den deutschen Hörsälen.

Durch den Besuch von Veranstaltungen unterschiedlichster Institute erlangt man einen prägnanten Eindruck, welches Wissen wie vermittelt wird und mit welchem Studienziel man sich am besten identifizieren kann. Eine Gastvisite dient außerdem der Beseitigung von gängigen Vorurteilen. Wer beispielsweise im Germanistikstudium einen heiteren Deutschunterricht erwartet, wird eines Besseren belehrt. Ein erfolgreiches Studium bedeutet nicht Party und Ausschlafen, sondern vorrangig trockene Lernarbeit.

Damit das Studium dennoch Spaß macht, muss der Studieninhalt mit den individuellen Interessen abgeglichen werden. Die Bundesagentur für Arbeit bietet unter abi.de ein umfangreiches Informationsportal über das große und heterogene Feld der Studieninhalte. Zusätzlich findet der Besucher Informationen zu den lokalen Gegebenheiten der deutschen Universitäten und einen Einblick in die Themen des studentischen Lebens. Grundsätzlich empfiehlt es sich, bei der Studienwahl die späteren Verdienstmöglichkeiten nicht außer Acht zu lassen, sie aber zweitrangig zu behandeln. An erster Stelle müssen die Fragen stehen: In welche Wissensgebiete kann ich mich leidenschaftlich vertiefen? Was begeistert mich? Wo werden meine Stärken gefördert?

Wer eine Präferenz für einen Studienschwerpunkt entwickelt hat, findet unter hochschulkompass.de eine detaillierte Suchmaschine, die alle in Deutschland angebotenen Studienangebote abgreift. Dort lässt sich leicht herausfinden, in welchen Städten Studiengänge angeboten werden, die dem gewünschten Schwerpunkt entsprechen. Auch Informationen zu Gebühren, Zulassungsvorrausetzungen und Fristen sind schnell abrufbar. Bis zur Bewerbung ist es dann ein kleiner Schritt.