Der Bachelor ist nach drei Jahren der erste richtige Abschluss für einen Studenten, darauf aufbauend kann der Master abgelegt werden. Demzufolge kommt den jeweiligen Abschlussarbeiten auch eine besondere Bedeutung zu. Sie müssen inhaltlich und sprachlich korrekt sein, denn diese Punkte werden in die Benotung mit einbezogen.
Zusammen mit der mündlichen Prüfung ergibt sich so die Gesamtnote für den Abschluss.
Da diesen sicherlich jeder Student so gut wie möglich machen möchte, kommt es auf beide Teilprüfungen an, wobei die schriftliche Arbeit noch schwerer wiegt, als die mündliche. Es ist daher empfehlenswert, die Bachelor- oder Masterarbeit vor der Abgabe auf ihre Richtigkeit hin kontrollieren zu lassen. Nun wird der Betreuer der Hochschule die Arbeit vielleicht durchlesen, er wird aber keine generellen Änderungen nennen. Denn mit der Abschlussarbeit soll auch die Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten auf wissenschaftlichem Niveau unter Beweis gestellt werden. Der Student muss sich daher für das Korrekturlesen jemand anderen suchen.
Ein Mitstudent könnte in Frage kommen, ist jedoch aus dem Grund weniger geeignet, weil er wohl kaum ein Profi der Sprache sein wird. Die beste Anlaufstelle ist daher das Wissenschaftslektorat. Hier wird dem Bachelor- oder Masterstudenten schnell und sicher geholfen. Die Arbeit kann schon während ihrer Entstehung begleitet werden, so dass einmal gemachte Fehler nicht in der gesamten Arbeit auftauchen, sondern deren Korrektur gleich bei der weiteren Ausarbeitung der Arbeit berücksichtigt werden kann.
Die Tätigkeit im Wissenschaftslektorat
Der Wissenschaftslektor übernimmt die Kontrolle der Arbeit in Bezug auf die Orthografie und Grammatik, er überprüft den Ausdruck und den Lesefluss.
Auch die Stilistik und die Zeichensetzung werden einer genauen Durchsicht unterzogen.
Korrekturen werden gleich eingearbeitet, sofern dies mit dem Studenten so abgesprochen wurde. Das Wissenschaftslektorat ist darüber hinaus in der Lage, auch inhaltliche Fehler aufzuspüren, denn die hier tätigen Lektoren haben alle selbst einen wissenschaftlichen Hintergrund und sind so kompetent genug, um Fehler zu erkennen und deren Berichtigung einzuarbeiten.
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